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und irgendwann denke ich mir - es ist einfach egal!

ich habe jetzt - ich weiß es gar nicht - 11-12 kg abgenommen.

mein körper formt sich, ich seh wirklich nicht schlecht aus.

heute höre ich um 4:00 nachts: dass es mir ja wohl gut tun würde 40 min nach hause zu laufen - allein, im dunkeln...

na vielen dank.

ich glaube einem haufen von menschen kann man es nie recht machen.

solange man wohl nicht 48kg wiegt ist man immer 'die fette'.

es ist mir inzwischen egal.

ich glaube ich habe mein equilibrium gefunden.

gute ernährung und bewegung helfen mir ein positives gefühl zu entwickeln.

ich fühle mich momentan gut.

lasse mich nicht mehr so leicht runter bringen.

versucht es, aber mir geht es gut!

 

1 Kommentar 4.8.12 04:55, kommentieren

now and then..

Mir geht es gut. ich habe letzte woche einen tag damit verbrach, dümmlich vor mich hin zu grinsen. zufrieden. es stellt sich nur immernoch die frage - wird je jemand zu mir sagen -ich liebe dich. ich habe diese geschichte gerade gehört - er hat sich ihren namen tattoowieren lassen.. das will ich gar nicht, nur jemandem dem ich so etwas bedeute... "ich hab dich wirklich vermisst" und dieser blick dazu.. waren immerhin ein anfang..

26.7.12 03:07, kommentieren

gradually & then suddenly..

 ... that's how depression hits. You wake up one morning, afraid that you're gonna live.

 

ich bin einfach nur einsam.

ich verbringe meine tage nur noch gleich.

ich wache auf, mies geschlafen.

fertig von einer unruhigen nacht.

ich will nicht aufstehen. 

allein die aussicht auf einen neuen tag,

auf eine konfrontation mit der welt erschöpft mich.

ich gehe kaum noch zur uni.

immer wieder rolle ich mich auf meinem bett zusammen.

ich würde am liebsten tag um tag verschlafen, mich verkriechen.

aber ich schleppe mich über die stunden, zwinge mich dazu.

 

mein selbstvertrauen ist wieder am boden.

ich fühle mich schrecklich.

auch in diesen tollen klamotten komme ich mir schrecklich vor.

ich bin potentielle angriffsfläche für jeden der mir entgegenkommt.

ich will mich nur unsichtbar machen, auflösen wenn leute um mich herum sind.

 

es war doch so lange ok.

doch jetzt sitze ich in einem loch aus dem ich grade keinen weg raus finde.

 

warum kümmert sich niemand um mich? 

ich fühl mich einfach nur noch alleine.

ich habe keine zuflucht.

 

waren denn treffen von zeit zu zeit zuviel?

denkt niemand dass sein verhalten konsequenzen hat?

 dass ich mich jetzt einfach schrecklich dumm fühle.

hässlich. als wäre ich es nicht wert.

ich würde am liebsten rausschreien wie oft ich seitdem geheult habe.

wie oft ich mich betrunken habe.

 

ablenkung durch filme.

eigendliche eine dumme idee.

in fast jedem film geht es um bekackte zweisamkeit.

scheinbar ist jeder fastzinierend, es wert dass man sich bemüht.

noch etwas anderes ist mir aufgefallen -

ich wurde auf unzählige arten gefickt, aber nie verbunden mit leidenschaft.

mit dieser leidenschaft mit der scheinbar jeder ertränkt wird.

ich hatte nie sex eng umschlungen, verloren in liebe, nur unterbrochen von küssen.

ich hatte animalischen sex, wilden sex, sex zum lustgewinn..

und wenn es mal mehr war, dann doch auch nur von meiner seite.

 

ich brauche einen zufluchtsort um nicht mit mir allein sein zu müssen.

 

1 Kommentar 21.6.12 00:01, kommentieren

an act of balance

in den letzten 8 tagen war ich 6 tage lang betrunken.

vllt sollte ich meinen alkoholkonsum überdenken.

haha, nein.

heute vermutlich auch, weil samstag.

wenn alles gut geht, morgen auch.

 

eigendlich ging es mir die letzten wochen wirklich gut.

wirklich tolle sachen erlebt.

 

bis letzten sonntag.

zwei halbstarke idioten meinten mich aus der bahn werfen zu müssen.

ich hätte einen sprachfehler.

haha wie lustig.

immer wieder drüber gelacht, alles überspitzt ausgesprochen.

- wie erwachsen.

viel bier, den ganzen abend lang.

irgendwann musste ich weg.

um die nächsten drei stunden damit zu verbringen zu heulen.

ob das vllt auch einfach n grund ist, warum leute geneigt sind mich generell zu veralbern.

rumgefragt. 

einige meinten man hört es schon, aber nicht übermäßig oder nervig.

andere waren verwirrt, was ich meinen würde.

trotzdem ewig geweint. 

am nächsten tag vollkommen verquollene augen.

- seitdem sprech ich nicht immer unüberlegt,

versuche umzuformulieren.

versuche gegen ende von worten einfach leiser zu sprechen.

scheinbar ist es nicht so schlimm, aber ich bin eingeschüchtert.

danke dafür.

 

ich muss mich leider vollkommen verschulden.

diese viel zu guten leggings von black milk.

dieser versand. 

der zoll.

aber ich muss sie haben.

sucht entwickelt.

 

im großen und ganzen läuft es aber.

glaube ich.

und es fühlte sich einfach perfekt und einfach passend an, in deinen armen einzuschlafen.

kann ich das jetzt immer haben?

bitte?

ab und zu?

 

1 Kommentar 5.5.12 19:25, kommentieren

beloved electricity. - toxicity.

mein abend wurde versaut.

versaut von einem leeren handyakku.

 

gestern war wieder cool.

draußen, bier, gespärche.

ich könnte stundenlang mit dir reden.

 

heute wieder.

war seit stunden fertig.

sms, dass der akku fast leer ist, du dich später meldest.

gewartet.

weiter gewartet.

irgendwann meine adresse verschickt.

vermutlich zu spät..

anruf - mailbox.

scheiße.

 

der abend wäre gut geworden.

wie auch immer er ausgegangen wäre.

jetzt bin ich alleine und irgendwie traurig.

scheiß handy.

verschwendete zeit.

wir hätten sie so viel besser nutzen können.

 

5.4.12 23:09, kommentieren

the moody tea time

am ende der welt.


und wir alle wollen so verzweifelt etwas empfinden -
ganz egal was,
damit wir ständig anderen verfallen und uns so durchs leben ficken.
bis ans ende unserer tage.

1 Kommentar 31.3.12 19:38, kommentieren

void - embrace me

seit tagen nicht mehr richtig geschlafen.

ich wache auf.

liege wach.

stundenlang.

warum schlaf ich nicht mehr?

warum fühlt sich keine position mehr bequem an?!

schlafen war doch früher meine liebste beschäftigung.

 

jetzt auch noch krank.

ist ja auch nur mein letztes wochenende für diese ferien.

mein hals fühlt sich an, als ob er von innen zerfressen wird.

ich bin so schlapp.

warum kann ich nicht einfach schlafen?

 

lässt mir genug zeit über viel zuviel nachzudenken.

innerlich den kopf zu schütteln.

 

vermutlich bin ich jetzt erstmal wieder wach,

nur um den rest des tages erschöpft zu sein.

schlafen zu wollen.

um nach einer kurzen runde noch erschöpfter aufzuwachen.

 

  Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie…

1 Kommentar 30.3.12 05:24, kommentieren